Wohin entwickelt sich die Interne Kommunikation?
Immer häufiger zeigen Studien den Zusammenhang zwischen Interner Kommunikation, Mitarbeiter-Engagement und Unternehmenserfolg. Damit rücken vermeintliche „Hygienefaktoren“ endlich auch ins Radar des Top-Managements. Und weitere Entwicklungen verstärken diesen Trend.
Rasanter Wandel und Medienvielfalt
Zum Beispiel der beschleunigte Organisationswandel. Ob ganze Unternehmen zusammengelegt werden oder Bereiche innerhalb eines Unternehmens, ob die Strategie verändert wird oder anderer Change ansteht: Der Kommunikationsbedarf steigt. Gleichzeitig wandeln sich die Medien. Von der Mitarbeiterzeitung bis zu Intranet, Blogs, Twitter & Co. – interne Zielgruppen konsumieren und nutzen diese Medien verschieden. Die Ansprüche steigen: Transparenz, Geschwindigkeit und stärkere Dialogmöglichkeiten sind gefordert.
Vielfalt der Kommunikationsquellen bringt Unklarheit
In der Praxis verbreiten nach wie vor verschiedene Abteilungen unterschiedliche Botschaften. Wie erlebt der Mitarbeiter das? Beispiel Unternehmensziele: Da strömen statt klarer Informationen viele Inhalte auf ihn ein, die ihm auf den ersten Blick nicht zusammenhängend erscheinen. Er sieht selten sofort: Was haben Leitbildwerte, Mission- und Visions, Balance Scorecard oder Imagekampagne und Kundenorientierungsinitiative miteinander zu tun – vor allem mit seiner unmittelbaren Arbeit.
Die Marke als Kompass der Internen Kommunikation
Dabei ist es viel einfacher, die Botschaften zu fokussieren: Mit einem Kompass, der Werte vorgibt, ein Richtungsversprechen darstellt und ein emotional starkes Aktivierungspotenzial in sich trägt – die Marke. An ihr orientieren sich Strategie und Umsetzung immer häufiger. Kein Wunder: Ist der Wert der immaterielle Wert der Marke meist schon höher als der materielle Wert des Unternehmens. Daher müssen sich auch die zentralen Botschaften aus der Werthaltung der Marke ableiten und die Interne Kommunikation ihre Inhalte verstärkt mit den Markeninhalten verbinden. Stichwort Internal Branding: Wird dem Mitarbeiter die Sinn- und Wertbotschaft der Marke klar vermittelt, kann er daraus schon viele Ideen für sein Handeln ableiten und eigeninitativ im Sinne des Unternehmens agieren. Die Interne Kommunikation wird um eine sinnvolle Dimension ergänzt, der Mitarbeiter zum wirkungsvollen Markenbotschafter.
Rasanter Wandel und Medienvielfalt
Zum Beispiel der beschleunigte Organisationswandel. Ob ganze Unternehmen zusammengelegt werden oder Bereiche innerhalb eines Unternehmens, ob die Strategie verändert wird oder anderer Change ansteht: Der Kommunikationsbedarf steigt. Gleichzeitig wandeln sich die Medien. Von der Mitarbeiterzeitung bis zu Intranet, Blogs, Twitter & Co. – interne Zielgruppen konsumieren und nutzen diese Medien verschieden. Die Ansprüche steigen: Transparenz, Geschwindigkeit und stärkere Dialogmöglichkeiten sind gefordert.
Vielfalt der Kommunikationsquellen bringt Unklarheit
In der Praxis verbreiten nach wie vor verschiedene Abteilungen unterschiedliche Botschaften. Wie erlebt der Mitarbeiter das? Beispiel Unternehmensziele: Da strömen statt klarer Informationen viele Inhalte auf ihn ein, die ihm auf den ersten Blick nicht zusammenhängend erscheinen. Er sieht selten sofort: Was haben Leitbildwerte, Mission- und Visions, Balance Scorecard oder Imagekampagne und Kundenorientierungsinitiative miteinander zu tun – vor allem mit seiner unmittelbaren Arbeit.
Die Marke als Kompass der Internen Kommunikation
Dabei ist es viel einfacher, die Botschaften zu fokussieren: Mit einem Kompass, der Werte vorgibt, ein Richtungsversprechen darstellt und ein emotional starkes Aktivierungspotenzial in sich trägt – die Marke. An ihr orientieren sich Strategie und Umsetzung immer häufiger. Kein Wunder: Ist der Wert der immaterielle Wert der Marke meist schon höher als der materielle Wert des Unternehmens. Daher müssen sich auch die zentralen Botschaften aus der Werthaltung der Marke ableiten und die Interne Kommunikation ihre Inhalte verstärkt mit den Markeninhalten verbinden. Stichwort Internal Branding: Wird dem Mitarbeiter die Sinn- und Wertbotschaft der Marke klar vermittelt, kann er daraus schon viele Ideen für sein Handeln ableiten und eigeninitativ im Sinne des Unternehmens agieren. Die Interne Kommunikation wird um eine sinnvolle Dimension ergänzt, der Mitarbeiter zum wirkungsvollen Markenbotschafter.

