Employer Value Proposition (EVP) – vielversprechend, wenig haltend?!

Schon im Kindergarten lernen wir: „Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen.“ Ein theoretischer Merksatz mit praktischen Folgen auch für Unternehmen, die eine attraktive Arbeitgebermarke sein wollen. Denn: Wer potenziellen Arbeitnehmern mehr verspricht, als die eigenen Führungskräfte, HR-Prozesse oder die Unternehmenskultur halten können, produziert Unzufriedenheit, Mitarbeiterfluktuation und damit Kosten. Frei nach dem Mantra: Good advertising kills a bad company faster.

Was also tun? Erstens: Employer Branding nicht mit reinem Personalmarketing gleichsetzen – ein emotional gestaltetes Stelleninserat hier, ein auffälliger Recruiting-Messestand da. Zweitens: Employer Branding als markenstrategische Positionierung und Werthaltung des eigenen Unternehmens sehen. Drittens: Nach der festgelegten Werthaltung langfristig konsequent handeln, das Versprechen halten.

Wie kommt man zu einem glaubwürdigen Arbeitgeberversprechen, einer Employer Value Proposition (EVP)? Ganz ähnlich, wie man zum generellen Kern einer Marke kommt: Die Kernstärken herausfiltern, sie zusammengefasst in starke Werte gießen und daraus einen anspruchsvollen Fokus definieren, der von anderen differenziert. Wir unterstützen Sie dabei gerne in zwei halbtägigen EVP-Workshops. Und auch darüber hinaus, wenn es darum geht, die EVP in alle Kontaktpunkte zum Mitarbeiter zu bringen: Vom Personalmarketing und Recruitung über das Onboarding bis zur Mitarbeiterführung und -entwicklung.


Neugierig geworden? Melden Sie sich bei Ralf Tometschek von IDENTITÄTER®, er ist auf das Entwickeln und Durchsetzen von Employer Value Propositions spezialisiert: ralf.tometschek@identitaeter.at oder +43-664-8516707
2010-06-24 • Ralf Tometschek
Kategory: Culture Club
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