Mensch, ärgere die Werte nicht

von / Dienstag, 27 Januar 2015 / Veröffentlicht in Aktuelles, Inhalte
ICG IDENTITÄTER Spielbrettweb

Manchmal kommt es mir so vor, als würde ich mit meinen Kunden „Mensch ärgere dich nicht spielen“. Kennen Sie das Gefühl? Alles muss gleichzeitig bedacht, gemanagt und umgesetzt werden – strategische Fragen, Innovationsprojekte, Fusionen, Markenpositionierungen und das bei enormem Umsatzdruck.

Der Effekt: In der Hitze des Gefechts bleiben Ideen, Potenziale und Menschen auf der Strecke. Sie fliegen, wie bei diesem bekannten Brettspiel, einfach raus. Warum ist das so? Wir Menschen reagieren bei steigender Komplexität mit Abgrenzung. Um die Situationen des Alltags zu bewältigen, isolieren wir die Themen, entwickeln spezifische Lösungen und engagieren dafür den passenden Berater oder die passende Beraterin. Diese handeln auftragsgemäß – und zementieren oft den Silo, der gerade im Entstehen ist. In Summe suboptimal.

Unsere Kolleginnen und Kollegen von ICG Integrated Consulting Group sehen das genauso wie wir. Gemeinsam haben wir das gesamte unternehmerische Spielfeld in den Blick genommen und „Mensch, ärgere die Werte nicht“ entwickelt. Die vierfärbigen Ausgangsfelder stehen für:

  1. Strategie & Innovation
  2. Marke & Identität
  3. Führung & Kultur
  4. Struktur & Prozesse

Diese Spielfläche als Ordnungssystem hat sich bereits bei der Fusion von PRISMA Kreditversicherung und OeKB Versicherung zu Acredia Versicherung AG bewährt. Das neue Modell hilft, wenn

  • Umsatzziele ambitioniert gesetzt werden
  • starke Botschaften für Mitarbeitende gefragt sind
  • eine neue, gemeinsame Unternehmenskultur entsteht
  • Innovationspotenziale zu heben sind oder
  • Prozesse und Strukturen einen Effizienzschub brauchen

Manfred Höfler_Karin Krobath IDENTITÄTER_klein

 

Gewinnen kann man in diesem Spiel nur, wenn Figuren jeder Farbe ins Ziel kommen.

Denn: Wer mit Strategie beginnt, braucht als Fokus eine starke Marke. Wer an Innovationen arbeitet, benötigt Klarheit über die eigene Identität. Und umgekehrt: Klassische Markenmodelle haben wenig Praxisrelevanz, wenn sie nicht in Prozesse und Führung übersetzt sind und letztlich umsatzrelevant werden.

 

Neugierig auf markenorientierte Unternehmensführung? Karin Krobath und Manfred Höfler diskutieren gerne mit Ihnen darüber.

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