Praxisrunden

Sabine Schauer, Henkel – faszinierte mit dem internationalen Programm zur Stärkung der Unternehmensmarke, mit jeweils regionalem Fingerspitzengefühl & Freiraum.

Daniela Keuschnig, Atlas Copco – bot eine Dokumentation der Employer Value Proposition (EVP) mit deren interkultureller Adaption in den Regionen.

Siegfried Monser, EADS Astrium – führte durch die Learning Map, mit der das Unternehmen ein Change-Programm im Sinne der Marke durchgeführt hat.

Karin Leeb, Hotel Hochschober – verriet, dass neue Mitarbeiter das eigene Hotel zuerst als Gäste kennen lernen und damit gut verstehen, was von ihnen selbst erwartet wird.

Cornelia Floimayr, mobilkom austria – gab einen Überblick und viele Einblicke in das Corporate Wording-Programm für die A1 Markenpositionerung in der Schreibkultur.

Thomas Kähr, Baloise-Gruppe - schilderte eindrücklich eine spannenden Inszenierung der Kernwerte für Führungskräfte.

Katharina Auer, Shell - machte klar: A Brand is what a brand does.

Katharina Grandegger, Festo - beschrieb den Kulturwandel ihrer Firma hin zum Lernunternehmen und stellte Corporate Educational Responsibility vor.

Melitta Schabauer und Josef Feldhofer, PRISMA Kreditversicherung – zeigten unter anderem, wie Storytelling abstrakte Markenwerte bei den Mitarbeitern erlebbar macht.

Robert Jeller, Wirtschaftskammer Österreich – präsentierte Kundenorientierung mit Herzverstand und wie daran konkretes Corporate Behaviour anschließt.

Matthias Wolf und Gerd Beidernikl, Great Place to Work & YouGovPsychonomics – interessierten für die neuesten Methoden, Mitarbeiter-Engagement zu messen.

Christoph Meixner, OMV und Heinz Jarmai, Beratergruppe Neuwaldegg – berichteten über das Finden und internationale Verankern der OMV Driving Values „Pioneers, Professionals, Partners“.

Barbara Hummer, dm drogeriemarkt – erklärte, wie dm den Mitarbeiterlebenszyklus im Employer Branding nutzt und die Mitarbeiterentwicklung so stufenweise fördert.

Weitere Programm-Highlights: Irene Weinfurter, Slow Food Cooks Vienna – macht gemeinsam mit den jungen Asylwerbern und ihren Gerichten aus der Heimat das Essen zu kostbar gemachter regionaler Identität.








